Interview im Magazin Reason
Ich befürchte manchmal schon, dass die Frau recht haben könnte. Läuft alles auf einen Kampf der Kulturen hinaus oder nicht? Wie seht ihr das?
Der alltägliche Wahnsinn
Der Kampf eines Studenten gegen die Tücken des Alltags
Oktober 13, 2007 in Politik, Religion | Tags: Ayaan Hirsi Ali, Fundamentalismus, Interview, Islam, Reason
Interview im Magazin Reason
Ich befürchte manchmal schon, dass die Frau recht haben könnte. Läuft alles auf einen Kampf der Kulturen hinaus oder nicht? Wie seht ihr das?
| berlinist zu Pros und Cons von Berlin | |
| Knut zu Die Zeugen Jehovas – Ein… | |
| Herr Teddy zu Michael Jacksons Beerdigu… | |
| Sören zu The Printed Blog & Bl… | |
| Udo zu Pros und Cons von Berlin |

10 comments
Comments feed for this article
Oktober 13, 2007 um 10:03
bobby
Nichts wünsche ich mir mehr.
Oktober 13, 2007 um 10:16
udos
Wünschen würde ich mir so etwas nicht. Mir wäre ein friedlicher Weg lieber, aber wenns nicht anders geht…
Oktober 16, 2007 um 10:57
Driss
Diese Frau hat einfach ein bemitleidenswert schlichtes Weltbild.
Oktober 16, 2007 um 12:59
udos
Inwiefern?
Oktober 16, 2007 um 3:46
Driss
SIe macht das, was zur Zeit viele tun, nämlich Islam und militanten Islamismus gleichsetzen, bzw. es scheint für sie da keinen Unterschied zu geben. Wer so etwas behauptet, hat entweder überhaupt keine Ahnung von der Differsität der Meinungen und Richtungen, von den vielfachen Reformbestrebungen innerhalb des Islam, oder er ignoriert diese aus irgendwelchen Motiven. Ich nehme bei Frau Ayaan Hirsi einfach mal das erstere an.
Oktober 16, 2007 um 4:49
udos
Das würde ich so nicht sagen. Die Frau hat reichhaltige (negative) Erfahrungen mit dem Islam gemacht, wie auch im Artikel erwähnt wird. Wenn, dann könnte man eher das letztere annehmen.
Oktober 16, 2007 um 10:52
Driss
Ich möchte ja auch nicht diese negativen Erfahrungen abstreiten. Aber diese können nicht als Grundlage so allgemeiner Behauptungen dienen. Diese Behauptungen sind ein Schlag ins Gesicht aller Muslime, die ein normales und friedliches Leben führen möchten. Und das ist die Mehrheit.
Oktober 17, 2007 um 1:51
hyperfokus
Wo hat es denn diese vielbeschworene “Mehrheit” geschafft die gewaltbereiten Muslime daran zu hindern Bevölkerungsgruppen anderer Religion zu terrorisieren, zu töten und zu vertreiben?
1928 waren 20% der Bevölkerung in der Türkei christlich, heute gibt es dort fast keine Christen mehr. Im Süden Thailands morden sie bhuddistische Mönche u. a. friedliche Menschen Sudan, Nigeria, Phillipinen, Bosnien, Ägypten, überall das Gleiche!!
Die friedliche Mehrheit der Muslime nimmt Mord und Vertreibung überall hin, wieso???
Gleichgültigkeit und klammheimliche bis offene Zustimmung fürchte ich.
Der Islam ist an anderen Kulturen nicht interessiert, Moslems setzen sich nur in wirklich beschämenden Minderheiten für Menschen anderen Glaubens ein, demonstrieren aber sehr rasch wenn sie sich mal wieder beleidigt fühlen.
Je höher der Anteil der muslimischen Bevölkerung in einem Land, desto gefährlicher wird das irgendwann für den Rest der Bevölkerung werden…
Oktober 17, 2007 um 2:54
udos
“Die friedliche Mehrheit der Muslime nimmt Mord und Vertreibung überall hin, wieso???
Gleichgültigkeit und klammheimliche bis offene Zustimmung fürchte ich.”
Ich würde eher sagen, dass die Angst, selber zum Ziel dieser Terroristen zu werden ebenfalls eine sehr starke Triebfeder sein kann. ISt ja nicht so, dass es sowas ähnliches bei uns noch nicht gegeben hätte.
Während in Köln übrigens über den Moscheenbau gestritten wird, ist der Kirchenbau in Alanya überigens schon beschlossene Sache.
Oktober 17, 2007 um 4:54
Driss
@hyperfokus
Das kann ja wohl kaum ein ernst gemeintes Argument sein: wahlos Beispiele aus der Gecshichte und aus der ganzen Welt zusammen picken und diese dann den Muslimen an sich zum Vorwurf machen. Man könnte sicherlich auf jedes Beispiel im einzeln eingehen, aber da dies Art der Argumentation sowieso darauf abzielt, keine wirkliche Diskussion zu ermöglichen, erspar ich mit das. Man könnte auf die gleiche pauschalierende Weise gegen Christen bzw. “den Westen” argumentieren. Das ist aber ein Niveau, das mir einfach zu primitiv ist. Ich gründe meine Ansichten auf konkrete Erfahrungen und Erlebnissen, Über Konkretes kann man diskutieren, aber ich frage mich, ob das überhaupt gewollt ist, wenn das Urteil schon feststeht.