Zumindest, wenn es nach Wolfgang Bogner geht. Der Fotograf plant demnächst in Kärnten eine Ausstellung, die beweisen soll, dass die Menschen in Nordkorea in einer wundervollen Demokratie leben, in der Milch und Honig fließen. Das alles geschieht mit freundlicher Unterstützung des Kärntner Landtagspräsidenten Lobnig, der für das Kärntner Landhaus, in dem diese Ausstellung stattfinden wird, verantwortlich ist.
Ich möchte an dieser Stelle vorschlagen, die Veranstaltung in eine andere Location auszulagern. Ich hätte da in Wien schon ein passendes Ausweichquartier gefunden. Lobnig und Bogner können danach gerne noch dort bleiben.


2 comments
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Oktober 9, 2009 um 9:55 am
Herr Teddy
Korrigiere mich wenn ich als außenstehender Deutscher (Wie nennt ihr uns gleich nochmal?) daneben liege, aber Kärnten ist doch FPÖ-Hochburg oder? Ein Schelm wer dabei Böses denkt, aber warum sollte die Politik nicht Einfluss auf die Kunst nehmen bzw diese unterstützen?
Oktober 9, 2009 um 11:11 am
Udo
Nicht mehr. Haider hat sich ja vor einigen JAhren abgespalten und das BZÖ gegründet. Seither regiert dort das BZÖ (das sich – außer durch Namen und Farbe – durch nichts von der FPÖ unterscheidet).