…heißt es ab morgen für mich. Werde von Donnerstag 18 Uhr bis Sonntag 17 Uhr im Stift Heiligenkreuz sein.
Archiv für Mai 2010
Ab ins Kloster…
Veröffentlicht 26. Mai 2010 Persönliches Hinterlasse einen KommentarTags:Kloster, Stift Heiligenkreuz
Paperblog
Veröffentlicht 26. Mai 2010 Blogintern Hinterlasse einen KommentarTags:Blogintern, Paperblog
Mein Blog ist nun auch bei Paperblog zu finden. Schaut euch den Service mal, finde ich gar nicht schlecht. ISt noch in der Betaversion, wird aber demnächst fertig sein.
Pacman ist 30!
Veröffentlicht 23. Mai 2010 Fun 2 KommentareTags:Arcade, Computerspiel, Pacman, Spielautomat
Eines der weltbesten und wichtigsten Computerspiele feiert heute seinen dreißigsten Geburtstag!
Happy Birthday Pacman!
Hörspielreview: „Jac Longdong 4: T-Phagus-Viren, die töten“
Veröffentlicht 18. Mai 2010 Hörspielreviews , Reviews Hinterlasse einen KommentarTags:Hörspiel, Jac Longdong, Review
Die Sprecherliste findet ihr hier.
Laufzeit: ca 64 Minuten
Erscheinungstag: 18.5. 2005, Russel & Brandon Company
Buch, Regie, Musik: Wolfgang Strauss
Inhalt: Prof. Fistula (Ich glaube, ich will gar nicht wissen, wie er zu dem Namen gekommen ist) hat im Auftrag eines gewissen Mr. Monk (Nein, nicht DER Monk) ein hochansteckendes Virus geschaffen. Wenn man sich damit ansteckt, löst der Erreger eine Schrumpfreaktion aus, und macht aus seinen Opfern hochaggressive Kampfzwerge (aber sicher doch). Zu Monks Leidwesen hat Prof. Fistula beschlossen, das Virus an jemand anderen zu verkaufen. Nachdem Fisti Mr. Monk mit der Hilfe des Virus ins nächste Leben befördert hat, macht er sich auf den Weg nach Kanada, um sich dort mit seinen neuen Geldgebern zu treffen. Was Fisti nicht weiß, ist die Tatsache, dass die Sonderabteilung für paranormale Phänomene von der Sache Wind bekommen hat und ein Ermittlerteam in Fistis Zug platziert. Dies besteht aus dem Spezialisten Jac Longdong, dessen Hauptbeschäftigung darin besteht, zu schlafen und von „braungebrannten Dussis mit diggn Tiddn auf einer Südseeinsel auf Haiti“ zu träumen und seinem Partner Richard Hamill, dessen Hauptbeschäftigung eigentlich darin besteht, die Fehler seines Kollegen auszubessern. Nachdem unserem dynamischem Duo schon bald klar wird, dass auch zwei Agenten des britischen Geheimdienstes (welche die Namen Gold & Silver tragen und ungefähr so britisch klingen wie ich) vor Ort sind, die den Virus ebenfalls suchen, wird Longdong und Hamill schnell klar, dass sie für ihren geliebten Faulenzerurlaub nicht so schnell etwas werden wird….
Kommentar: Bei manchen Hörspielen ist einem schon beim Kauf klar, dass man beim Hören keinen großen Klassiker erwarten darf. Bei Jac Longdong habe ich mir gedacht, dass es, selbst wenn es vielleicht nicht lustig sein wird, nicht schlimmer sein kann als Scary Movie Teil Schießmichtot. Oh God, was i wrong. Ich schaue mir Scary Movie lieber dreimal hintereinander auf arabisch mit indischen Untertiteln an, bevor ich mir noch eine einzige Sekunde aus der Jac Longdong Reihe anhöre. Niveaulose Witze, die nur geschmacklos und unlustig sind, bescheuerte Dialoge und eine Handlung, die den Namen gar nicht verdient. Kostprobe gefällig?
Bitte schön:
Fisti: „Natürlich funktioniert der Virus. Hier haben sie Formeln und Tabellen.“
Monk: „Schön und gut. Aber was bedeutet ‘Eine Ejakulation am Tag ist nicht genug. Werde die täglichen Masturbationsvorgänge auf 3 erhöhen’?“
Fisti: „Nun geben sie schon her. Das war mein Tagebuch. Hier haben sie die richtigen Unterlagen.“
Tja und das war der mit Abstand niveauvollste Witz des Hörspiels (über den Scherz mit der Dame am Schalter und dem gebrauchten Kondom breite ich lieber den Mantel des Schweigens).
Die Sprecher machen ihre Sache nicht so schlecht. Natürlich übertreiben alle maßlos, aber das liegt hier in der Natur der Sache. Wundert mich nur, dass niemand von ihnen den Machern gesagt hat, wie unlustig die ganze Chose ist. Warum das so ist, wird einem allerding bei einem Blick auf die Sprecherliste klar: Die Hauptdarsteller heißen Russel & Brandon, genauso wie die Company, bei der Jac Longdong nun erscheint (davor war der Publisher Maritim. Die verfolgen mich wohl noch mein ganzes Leben lang). Die Geräuschkulisse ist gut umgesetzt, was so ziemlich das einzig Positive an der ganze Sache ist. Da könnte bei einem guten Hörspiel direkt Kinoatmosphäre aufkommen, aber so….
Fazit: Ein unlustiger Witz jagt den nächsten, Punchlines sind ein Fremdwort und die HAndlung ist der letzte Dreck.
0 von 5 Punkten.
Machete causes Race Wars
Veröffentlicht 11. Mai 2010 Filme , Gesellschaft , Politik 3 KommentareTags:Film, Machete, Race War, Rassismus, Trailer
Wenn ihr mal was zum Lachen haben wollt:
Gemeint ist wahrschenlich das hier.
Nun, Mr. Jones, ich kann sie beruhigen. Im Gegensatz zu ihnen können 99% der Leute zwischen einem Film und der Realität unterscheiden. Und ihre aufgesetzte Besorgtheit können sie sich dahin stecken, wo ihnen die Sonne nicht hinscheint. Mit dem Satz „You think being for abortion is sexy“ haben sie sich nämlich ohnehin meilenweit ins Abseits geschossen.
Alex Jones ist aber nicht der einzige, es gibt sogar noch weit extremere Beispiele. Dieses Video hat mich wirklich gegruselt, da es auf mich weniger wie das Machwerk eines besorgten Menschen, sondern vielmehr wie ein einziger Hilfeschrei eines paranoid angehauchten, potentiellen Amokläufers wirkt. Bei den Mord- und Todesfantasien von dem Kerl hätte ich jedenfalls Angst davor, mit ihm allein in einem Zimmer zu sein. Zumindest würde ich in der Gegenwart dieses Typen keine zu schnellen Bewegungen machen, ich will ihn ja nicht provozieren… (ganz abgesehen davon, dass ich es für ziemlich feige halte, nicht zu seiner Meinung stehen zu können, indem man auch mal sein eigenes Gesicht in dem Video zeigt).
Noch etwas zu der Botschaft selbst. Diese ist vor dem Beginne des eigentlichen Trailers zu hören(sinngemäß: „This is Machete with a special message to Arizona!“). Man kann sicherlich darüber diskutieren, ob Rodriguez damit übers Ziel hinausgeschossen ist (meiner Meinung nach ist sie zwar grenzwertig, aber noch in Ordnung), aber ich finde es echt bezeichnend, dass dem Trailer (und natürlich – obwohl die Leutchen ihn noch gar nicht gesehen haben KÖNNEN – dem Film) von diesen Menschen Rassismus vorgeworfen wird (weil die Weißen ja angeblich allesamt als böse dargestellt werden) und andererseits behaupten, dass die armen armen Einwanderer ja gar nicht gegen die Gehirnwäsche dieses Propagandafilms (denn nichts anderes ist Machete ja angeblich, lol) wehren können und die einzigen, die das erkennen können sind sie selbst, diese so genannten „besorgten Bürger“. Kleiner Zwischenruf von mir: Diese Leute sind schon intelligent genug, um nicht nach dem Anschauen eines einzigen Filmes durchzudrehen und alle anderen mit Macheten zu tranchieren. Und wenn ihr das behauptet, dann seid IHR die wahren Rassisten.
Pacult flippt völlig aus
Veröffentlicht 11. Mai 2010 Österreich , Fußball , Fun , Sport Hinterlasse einen KommentarTags:Interview, Peter Pacult, Rapid Wien
Aber sowas kennen wir ja schon von ihm.
Noch zwei Filme auf die ich mich freue: „Knight & Day“ und „Robin Hood“
Veröffentlicht 7. Mai 2010 Uncategorized Hinterlasse einen KommentarTags:Cameron Diaz, Cate Blancehtt, Knight & Day, Ridley Scott, Ronbin Hood, Russell Crowe, Tom Cruise
Knight & Day:
Robin Hood:
Jetzt ist aber erstmal Schluss mit den Trailern.
Filme, auf die ich mich freue: Machete
Veröffentlicht 6. Mai 2010 Filme , Fun , Videos 2 KommentareTags:Cheech Marin, Danny Trejo, Don Jonson, Film, Jeff Fahey, Jessica Alba, Lindsay Lohan, Machete, Michelle Rodriguez, Robert De Niro, Robert Rodriguez, Rose McGowan, Steven Seagal, Tom Savini, Trailer
HELL YEAH!!!
Den Film muss ich unbedingt im Kino sehen. Ausführliche Kritik wirds geben, sobald er hier bei uns läuft.
Die Dichterschande Wolf Martin und die AugustinverkäuferInnen
Veröffentlicht 5. Mai 2010 Österreich , Medien , Politik Hinterlasse einen KommentarTags:Augustin, Krone, Wolf Martin
Wolf Martin, „Kronen Zeitung“ vom 7.4.2010, Seite 2 „Mit agressiver Bettelei ist´s hoffentlich in Wien vorbei. Doch leider zu befürchten steht, dass sich die Agressivität der „Augustin“-Verkäuferschar (Ausländer drunter sind nicht rar), von Linksextremen protegiert, mitnichten drum vermindern wird. – Anmerkung: Der Dichter, der auf diesen Missstand bereits zum wiederholten Mal hinweist, rechnet auch diesmal mit heftigen Anwürfen seitens des „Augustin“. Wenigstens finden so seine Verse selbst in diesem Blatt Verbreitung (…)“ (Via)
Sagt mal bitte jemand dem Martin, diesem supertollen Dichterfürsten, dass selbst der schlechteste im Augustin veröffentlichte Atikel meilenweit über den besten seiner „Gedichte“ (ja ich hasse es, dieses Wort für Martins Verbrechen an der Literatur zu gebrauchen) steht? Ich kann mich sogar noch daran erinnern, dass er mal einen Leserbrief an den Augustin geschrieben hatte, da dieser damals eine Reaktion auf seinen ersten Anwurf (den er ja noch stolz erwähnt) brachte. Der Augustin-Artikel ging damals meines Wissens in die Richtung, dass Wolf Martin sich mal schön zurückhalten soll, da er ja ohnehin nur ein Söldner Dichands wäre und er nur schreiben würde, was dieser ihm sage (was ich sofort glaube). In Martins Leserbrief dementierte er genau das und bezeichnete die AugustinmacherInnen außerdem wortwörtlich als „wehleidige Schas“. Ein wahrhaft eloquenter Lyriker der Herr Martin, nicht wahr? Nachdem er es immer wieder versucht, einen Punkt gegen den Augustin zu machen, kam von selbigem 2009 dieser Artikel, in dem Wolf Martin quasi von jeglichem dichterischen Talent freigesprochen wurde. Ich bin jedenfalls (auch wenn ich einige der Gedichte im Augustin-Artikel genauso niveaulos finde wie das Geschmiere vom Martin) auf die nächste Runde gespannt.
Ach so, ja….
Veröffentlicht 5. Mai 2010 Österreich , Politik Hinterlasse einen KommentarTags:Dichand, Krone, Wahl
Wollte doch noch was zur Bundespräsidentenwahl schreiben…
War ja Gott sei Dank das von mir erhoffte Ergebnis. Die niedrige Wahlbeteiligung würde ich mir mit einer Kombination daraus erklären, dass das Ergebnis bereits feststand und ein ÖVP-Kandidat schmerzlich vermisst wude. Lustig fand ich die Diskussion danach, in der Prammer und Fischler gekonnt gezeigt haben, wie man H.C. Strache in einem Disput locker ausmanövrieren kann.
Gekringelt vor Lachen habe ich mich ebenfalls bei Dichands Forderung, jetzt über die Gültigkeit der Wahl eine Volksabstimmung abzuhalten. Lieber Onkel Hans, wenn dich wieder mal eine Mischung aus Cäsarenwahn und seniler Bettflucht packt, dann sorge bitte vorherdafür, dass man die Tastatur von deinem Computer entfernt, deinen Blödsinn nehmen doch nicht einmal deine allertreuesten Fans ernst.


