Habe bei Suite101.de eine Reihe über Lovecraft-Verfilmungen angefangen
Viel Spaß beim Lesen!
Der Kampf eines Studenten gegen die Tücken des Alltags
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…Nennt H.C. Strache die Kritik am neuen Plakat der FPÖ. Schauen wir uns dieses Plakat doch einmal etwas genauer an:
1. Die Reime tun mir mal wieder fast körperlich weh (Mut-Blut-gut).
2. Johann Strauss Sohn und Falco rotieren gerade unisono in ihren Gräbern und bedanken sich herzlichst für die Verunglimpfung.
3. Wenn ich mir das Plakat so anschaue, frage ich mich mal wieder, ob Straches himmelblaue Augen eigentlich auch im Dunkeln leuchten.
4. Genauso frage ich mich, ob sein Lächeln eigentlich festgetackert worden ist.
5. Zumindest in einem Punkt dürfte die FPÖ etwas gelernt haben. Denn ca 3 Sekunden, nachdem die (berechtigte) Kritik an dem Plakat losging, wurde sofort eine Rechtfertigung losgelassen, in der es hieß, man habe ja nicht gegen alles Fremde, sondern nur gegen „zu viel Fremdes“ etwas. Das ist erstens Haarspalterei (wer definiert dann das „zu viel“?) und zweitens glauben ihnen das nicht einmal ihre eigenen Anhänger.
Fazit: Wenn ich dieses Plakat sehe, packt mich eher die „Wiener Wut“.
Siehe hier.
Ok, jetzt weiß ich, wovon meine feuchten Träume bis zum 2. September beherrscht werden (und ja, ich weiß wie schwul das klingt. Es ist mir nur wurscht).
Neuer Artikel von mir auf LoungeFM. Viel Spaß beim Lesen!
Übrigens: Laut „I Write Like“ schreibe ich wie Edgar Allan Poe. Nennt mich GOTT!!
Ganz ehrlich: Wollen wir österreichische Fußballfans wirklich, dass eine unserer besten Generationen seit langem von ahnungslosen Co-Trainern (Zsak, Peischl) und einem konzeptlosen Cheftrainer (Constantini) verhunzt werden. Von manchen Jugendtrainern, die allen ernstes damit angeben, dass sie ihren Schützlingen nicht mehr als „Spielt Fußball!“ als taktische Anweisung mit auf den Weg geben können und bei eigenem Versagen gerne mal die eigenen Spieler dafür verantwortlich machen, will ich da gar nicht erst anfangen, sonst steigt mein Blutdruck noch in den Orbit.
Nur: So planlos, überfordert und inkompetent diese Leute auch sind, sie können nur bedingt etwas für die Situation. Hauptverantwortlich für das strukturelle und personelle Elend sind die Leute in der Chefetage. Das fängt ja schon damit an, dass ÖFB-Präsident Leo Windtner den Chefposten nur nebenberuflich ausübt. Wäre es zuviel verlangt, für einen Fulltime-Job auch jemanden Vollzeit zu engangieren? Wir brauchen an der Spitze des ÖFB jemanden, der am besten von außen kommt (und so nicht in die ganze Freunderlwirtschaft involviert ist) und sich nicht davor scheut, auch unpopuläre Entscheidungen zu treffen und das ganze System von Grund auf zu ändern. Lindtner, dem es offenbar egal ist, wenn jeder in seinem Bereich so herumwurschtelt wie es ihm gerade passt, ist dafür ganz eindeutig der Falsche oder wie kann man es sonst erklären, dass Leute, die in jedem Interview quasi darum betteln von ihrer Not erlöst zu werden, die wichtigsten Posten besetzen?
Das ist es, was ich einen EPIC FAIL nenne….
Deutsch fordern und es selbst nicht beherrschen. Wie peinlich…
via Der Lindwurm
Nachzulesen hier. Viel Spaß dabei!
via Der Lindwurm