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Mein neues Buch ist draußen. Es geht darin – no na ned – um meinen Lieblingsvampirfürsten!

Amazon-Link gibts links unter Bücher.

Ich habe mir, nachdem ich (gemeinsam mit Poes Rabe) den neuen Harry Potter Film gesehen habe, gedacht, dass ein direkter Vergleich zwischen Buch und Film gerade bei Teil 6 hochinteressant wäre. Und zwar deshalb, weil der Film von allen bisher erschienen Teilen die Vorlage mitunter am stärksten verändert hat. Ob dies meiner Meinung nach gut oder schlecht war, könnt ihr hier lesen:

 

Zunächst fällt einem auf, dass die ersten sechzig Seiten des Buches im Film mit keinem Wort erwähnt werden. Ja, die Dursleys fehlen mal wieder komplett, was wirklich schade ist. Denn diesmal wurden sie im Buch nicht nur für ein paar Lacher gebraucht, die Szene ist eine ziemlich gute Charakterisierung aller anwesenden Figuren, also auch von Dumbledore und Harry Potter. Dumbledore fasst in dem Gespräch im Prinzip zusammen, dass er sogar dankbar dafür ist, dass die Dursleys Harry eben NICHT wie von ihm ihm erhofft wie ihren eigenen Sohn behadnelt haben, weil dieser dann eventuell den gleichen Schaden wie Dudley davongetragen hätte. Die Szene mit den Dursleys ist zwar für den Fortgang der Handlung nicht so wichtig, sehenswert wäre sie aber allemal gewesen.

Etwas problematischer wird es bei der nächsten weggelassenen Sache. Wobei weggelassen das falsche Wort ist. Man siht die Entführung schon ganz kurz, aber dass es sich dabei um Ollivander, den Zauberstabmacher, handelt, muss man sich eben zusammenreimen (und ja, man erfährt in Teil 7, wieso er entführt worden ist).

Wieso Bill Weasley und Fleur Delacour fehlen, würde mich auch interessieren. Wird jedenfalls interessant zu sehen, wie sie erklären wollen, dass die zwei in Teil 7 heiraten. Umd nein, die Hochzeit kann man nicht weglassen, weil wir dort erstens eine Figur kennenlernen, die später noch relevant wird (Lunas Vater) und weil zweitens die Todesser mitten im Bankett angreifen.

Der Einzelunterricht bei Dumbledore wurde ebenfalls viel zu stark gekürzt. Im Film sieht man genau zwei Erinnerungen (drei, wenn man die gefälschte und die echte Erinnerung von Slughorn gesondert zählt): Zunächst die, in der Dumbledore dem 11jährigen Tom Riddle zum ersten Mal begegnet. Nummer zwei ist Slughorns Erinnerung, in welcher der schon etwas ältere Tom Riddle Professor Slughorn fragt, was genau denn ein Horkrux wäre. An diesen speziellen Szenen gibt es nichts auszusetzen, die sind sehr gut umgesetzt worden. Es fehlen aber drei zentrale Erinnerungen, von denen zwei zumindest indirekt mit den Horkruxen zu tun haben.  Die erste betrifft Voldemorts Onkel Morfin. Riddle war bei seinen Nachforschungen (in einem Waisenhaus aufgewachsen, wollte er natürlich wissen, wer seine Eltern waren). Als einer der wenigen Anhaltspunkte diente ihm der Mädchenname seiner Mutter (sein Vater war ja ein nichtmagischer Muggel), Vorlost, nach dem er in den Chroniken von Hogwarts suchte. Er fand darin seinen Onkel, der him erzählte, dass seine Mutter mit einem Muggel durchgebrannt sei, der sie schwanger im Stich gelassen hätte (die Mutter selbst ist bei der Geburt gestorben). Außerdem hätte sie ein kostbares Amulett, das einst einem der Gründer von Hogwarts (Slytherin) gehörte. MIt der Aufforderung, ihm zu sagen, wo es sich befinden würde, stürzte der leicht verwirrte Morfin sich auf Riddle und plötzlich wird die Erinnerung dunkel. Dumbledore erzählt Harry dann, dass Morfin etwas später des Mordes an Tom Riddle sen. und dessen Eltern übeführt wurde, den er sehr bereitwillig und stolz gestanden hatte. Das einzige, was Morfin bereuen würde, wäre, dass er sich nicht mehr daran erinnern könne, wo zum Teufel denn der Ring seines Vaters wäre. Dumbledore vermutet aber stark, dass es nicht Morfin, sondern Voldemort selbst gewesen sei, der mit der Auslöschung des Muggelteiles seiner Familie gleichzeitig Rache an seinem Vater üben wollte, weil der ihn verlassen hatte. Beim Ring könnte es sich um einen weiteren Horkrux handeln. Morfin starb nach einigen Jahren in Askaban.  

Die zweite fehlende Erinnerung betrifft bereits Voldemorts Zeit nach Hogwarts. Er arbeitete einige Zeit für den Zaubererladen Borgin & Burkes und wurde eines Tages zu einer alten Hexe geschickt um dort etwas abzuholen. Da die alte Schachtel aber äußerst redselig war, zeigte sie ihm noch einige Stücke aus ihrer Privatsammlung (in die sie den jungen Riddle wohl auch am liebsten selbst gleich integriert hätte). Dazu gehört ein Becher, der Helga Hufflepuff offenbar selbst gehört hatte und dann noch ein Prunkstück, welches sie selbst bei Borgin & Burkes vor etlichen Jahren erworben hatte. Der Ladenbesitzer hatte es, laut seinen Erzählungen, einer verlumpten Hexe, die es wohl gestohlen hatte und nicht wusste, was es wirklich war. Es handelt sich dabei – diejenigen von euch, die das Buch nicht gelesen haben, haben es sicher schon erraten – um Slytherins Amulett. Zwei Tage später ist die Alte tot und ihre Hauselfe behauptet steif und fest, dass sie wohl aus Versehen Gift statt Zucker in den Kaffee getan hätte. (Wers wirklich war, könnt ihr euch wohl vorstellen). Und komischerweise fehlten laut den Erben genau die Gegenstände der Sammlung, welche die alte Frau Tom Riddle gezeigt hatte.

Die dritte Erinnerung betrifft die Horkruxe nicht direkt (indirekt schon, aber DEN Spoiler erspare ich euch dann doch, falls ihr nur die Filme gesehen habt). Hier nennt sich Riddle bereits Voldemort und er hat auch schon seinen Groupieverein, die Todesser gegründet. Dennoch war noch nicht auf offenen Krieg aus, im Gegenteil, er wollte sich bei Dumbledore bewerben, nachdem er gehört hatte, dass der Posten des „Verteidigung gegen die dunklen Künste“-Lehrers vakant sei. Das Gespräch ist duchaus nicht uninteressant, außerdem erklärt Dumbledore danach Harry, dass es wohl weniger die Anstellung war, die Voldemort interessiert haben dürfte, sondern vielmehr die Tatsache, dass es in Hogwarts selbst für die LehrerInnen noch eine Unmenge an altem Wissen zu entdecken geben könnte. Den Posten hat Voldemort natürlich nicht erhalten. Und von diesem Tag an hielt sich kein Lehrer, der dieses Fach unterrichtete, länger als ein Schuljahr.

Ganz ehrlich, mich stört es sehr, dass diese Szenen fehlen. Noch viel mehr stört mich aber der veränderte Showdown. Im Buch ist es so, dass Draco die Todesser heimlich ins Schloss holt. Bis zu der Szene, in welcher der erste Auror eliminiert wird, stimmen Buch und Film überein. NUr finde ich es lustig, dass im FIlm sämtliche anderen Auroren sich offenbar im Wachkoma befinden und rein gar nichts von dem merken, was um sie herum passiert. Im Buch ist es jedenfalls so, dass es umgehend zu einem heftigen Kampf zwischen den anderen Auroren (zu denen übrigens auch Tonks gehört – wäre auch ne Idee gewesen, ihr ein wenig Screentime zu geben) und den Todessern, in dessen Verlauf sich natürlich auch sämtliche Lehrer- und SchülerInnen einmischen und in der Schule kein Staubkorn auf dem anderen bleibt. So ist es auch so, dass die anderen Todesser anfangs gar nicht Dumbledores Büro sind, nachdem Snape und Draco Malfoy sich irgendwie durch die Gänge zu ihm geschummelt hatten. Beim Mord selbst gibt es dann zwar wieder Augenzeugen, aber die Szene ist dennoch anders. So versteckt Harry sich unter seinen tarnumhang und bemerkt erst viel zu spät, dass Dumbledore ihn zusätzlich mit einem Lähmungszauber belegt hat, damit er nicht eingreifen kann. In einem Interview hat jemand, David Yates glaube ich war es, gesagt, dass man den Showdown deshalb weggelassen hat, weil er dem Endkampf in Buch Nr. 7 zu stark ähneln würde. Das ist absoluter Schwachsinn. Die Kämpfe in beiden Büchern finden zwar am selben Ort statt (Hogwarts), sie lesen sich aber völlig unterschiedlich. Am Geld kann es aber auch nicht gelegen habe, denn schließlich hat man mit dem Angriff der Todesser auf den Fuchsbau extra eine große Actionszene reingeschrieben, die nicht im Buch steht. Einfach eine ganz blöde Idee finde ich.

Dann gibts noch ein paar Kleinigkeiten, die mich ein wenig stören. Dass Tonks & Lupin zusammen sind, muss man sich zusammenreimen. Außerdem war sie es auch, die Harry aus seiner misslichen Lage im Zug befreit hat. Dann gibts da noch eine göttliche Szene mit Snape, für dich einen Mord begangen hätte, wenn sie dadurch in den Film gekommen wäre. Snape, der jetzt Verteidigung unterrichtet, will der Klasse beibringen, wie man nonverbale Zauber ausführt und erwischt Harry beim Schummeln. Im Original liest sich der anschließende Dialog so:

Snape: Do you remember me telling you we are practising non-verbal spells, Potter?
Harry: Yes.
Snape: Yes
sir
Harry: There’s no need to call me sir, Professor

Ich hätte doch zu gerne gesehen, wie Alan Rickman als Snape nach dem Satz reagiert hätte. :D

Der Unterricht fällt im Film ebenfalls größtenteils flach, so spielt das Buch des Halbblutprinzen eine etwas wichtigere Rolle. Im Film wird das titelgebende Mysterium ja in einem Halbsatz geklärt – auch ne Sache, die mir weniger gut gefallen hat.

 

Fazit: Leider hat sich KEINE der Änderungen wirklich positiv auf den Film ausgewirkt. Im optimalsten Fall verlor man tolle Schauwerte (Endkampf). Im schlimmsten Fall hat man sich einige unnötige & immens große Continuitiyprobleme eingehandelt (fehlende Erinnerungen). Dafür hätte man ja andere Szenen weglassen können (warum fällt mir jetzt der Angrif auf den Fuchsbau ein?) Der Film ist nicht übel, aber er ist der schlechteste der Serie bis jetzt.

Inhalt: Diese Buch nimmt seine LeserInnen mit auf eine besondere Zeitreise zurück in die 60er bis zu den 80er Jahren. Damals sah der Times Square noch völlig anders aus als heute. Bevor man diesen Platz mit Familienrestaurants und Konsumteplen zubetonierte, war er vor allem für eines bekannt: Dass man in den dortigen Kinos so ziemlich jeden Grindhouse-Film sehen konnte, der gerade aktuell war. Bill Landis war von diesen FIlmen und den Kinos schon immer begeistert und so brachte er damals das Magazin „Sleazoid Express“ heraus, ein Magazin, welches sich ausschließlich mit diesen Filmen befasste. Im Jahr 2002 entschloss er sich dann, gemeinsam mit Michelle Clifford dazu, ein Buch über dieses Thema zu schreiben.

Nun, Filmbücher gibt es ja wie Sand am Meer. Warum ist dann gerade dieses empfehlenswert? Das liegt vor allem daran, dass es sich hier um kein reines Filmbuch handelt. Hier werden nicht nur Filmtitel chronologisch aufgezählt und mit kurzen Inhaltsangaben und Kommentaren versehen. Landis und Clifford gelingt es sehr eindringlich, den LeserInnen sehr eindringlich die damalige an diesem Ort herrschende Atmosphäre näherbringen. Man sieht den Times Square der 70er Jahre regelrecht vor dem eigenen geistigen Auge entstehen. Es werden nicht nur die übrigen Geschichten erzählt, nein, Landis berichtet auch sehr freimütig von den Menschen, die er dort getroffen hatte. Man kann sich beim Lesen bildich vorstellen, wie Clifford und (vor allem) Landis mit einem Bier in der Hand in einem von Motten zerfressenen Kinosaal sitzen und rings um sie herum Menschen sind, bei deren Anblick jeder Durschnittsbürger sofort die Straßenseite wechseln würde. Und wisst ihr was? Man merkt ihnen einfach an, wie sehr sie jede MInute davon genossen haben, weshalb der FUnke sofort auf den Leser überspringt und man vom ersten Wort an bestens versteht, warum diese Orte einzigartig waren.

Dieses Buch ist aus mehreren Gründen für die Fans von Exploitationfilmen ein absoluter Pflichtkauf: Erstens ist es vollgestopft mit Informationen, von denen selbst ausgewiesene Experten nicht alles wissen dürften. Zweitens sind die Filmbesprechungen sehr interessant und kompetent geschrieben. Und drittens wird einem Lesen das Gefühl einer unbeschreiblichen Zeitreise vermittelt, die einem von der ersten Zeile an gefangen nimmt. Eine Übersetzung gibt es zwar nicht, aber das Buch ist auch auf englisch sehr gut zu lesen (außerdem ist Original eh immer besser als eine Übersetzung).

 

5 von 5 Punkten.

 

Amazon-Link befindet sich auf der linken Seite unter „Bücher“.

Dies ist mein erster Versuch einer Blogparade 

Bücher, die das Leben bereichern – auf die eine oder andere Weise.

In dieser Blogparade soll jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin ein oder mehrere Bücher vorstellen, von dem er oder sie behauptet, es hätte sein Leben in gewisser Art und Weise geprägt und sie oder ihn dazu gebracht, über das Thema etwas länger (vielleicht sogar bis zum heutigen Tag) nachzudenken. Ob es sich dabei um einen Roman, einen Gedichtband oder ein Sachbuch handelt, ist genauso egal, wie das Thema des Buches. 

 

Mein Buch wäre „Todesmarsch“ (Originaltitel: „The Long Walk“) von Richard Bachman alias Stephen King. In „Todesmarsch“ wird die Geschichte eines 17jährigen Jungen erzählt, der in Amerika in der nahen Zukunft lebt. Die USA haben sich in einen totalitären Staat verwandelt, der auch vor der Verschleppung von Regimegegnern nicht halt macht.  Das Militär, das die absolute Kontrolle im Land übernommen hat, veranstaltet jedes Jahr einen Marsch, an dem hundert Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren teilnehmen dürfen, von denen nur einer überleben wird. Dieser Marsch wird von einem Mann überwacht, den alle nur den „Major“ nennen. Die Regeln dieses Marsches sind sehr einfach: Sollte jemand viermal in Folge sein Schritttempo unter 4 Meilen pro Stunde verlangsamen, wird er erschossen (dreimal wird derjenige nur verwarnt). Dies geht so lange, bis nur noch ein Teilnehmer übrig ist. Diesem Teilnehmer werden dann für den Rest seines Lebens alle Wünsche von den Augen abgelesen. Die Zeitspanne, in der sich die Handlung abspielt, beträgt 105 Stunden, das Buch beginnt eine Stunde vor dem Marsch und endet mit dessen Ende.

Der Protagonist der Geschichte ist ein Teilnehmer namens Garraty. Eigentlich wird nie so wirklich klar, warum Garraty bei diesem Wahnsinn dabei ist (weil es ihm wahrscheinlich selbst nicht klar ist). Vor langer Zeit hat das Militär seinen Vater abgeholt und seither lebt er allein mit seiner Mutter. Ab dem Moment, in dem der Marsch beginnt, konzentriert sich die Handlung des Buches nur noch auf dieses Ereignis. Geschehnisse, die außerhalb des Marsches stattfinden werden nicht erwähnt, dafür werden die Vorgänge in Garraty und den anderen Teilnehmern in allen Einzelheiten geschildert. Abgesehen davon ,dass die Ausgangslage (gehen um nicht zu sterben) schon einem gewaltigen Konflikt gleichkommt, findet der Hauptkonflikt des Buches zwischen Garraty und einem anderen Teilnehmer namens Stebbins statt. Stebbins gibt Garraty (und damit dem Leser) von Anfang an Rätsel auf. Garraty empfindet von Hass, über Liebe bis hin zu Mitleid so ziemlich alles für Stebbins. Dass Stebbins schließlich enthüllt, dass er der Sohn des „Majors“ ist, passt da hervorragend ins Bild.

Das Ende des Buches lässt viel Spielraum für Interpretationen. Nach Stebbins Tod, will der Major Garraty zum Sieg gratulieren. Doch der sieht, dass ihm aus weiter Entfernung eine Gestalt zuwinkt und fragt scih, welchen Läufer er denn noch nicht besiegt habe. Garraty geht weiter. Als man ihn zurückhalten will, findet er sogar noch einmal die Kraft, zu rennen… (wobei sich mir folgende Frage stellt: war da wirklich noch jemand, oder hat Garraty einfach nur den Verstand verloren?)

 

Dieses Buch habe ich mittlerweile ungefähr 8mal gelesen. Herauszuheben ist die ungewöhnliche Vollständigkeit, mit der King jedes noch so kleine Detail des Marsches schildert. Man hat nach dem Lesen das Gefühl, wirklich jedes wichtige Ereignis im Buch genauestens zu kennen. So gibt es zwar manchmal kleinere Zeitsprünge und Rückblenden, die aber extrem kurz gehalten wurden und die zweitens für den Fortgang der Geschichte nicht von Bedeutung sind. Bemerkenswert ist auch, dass Stephen King sich jeglichen offensichtlichen kritischen Seitenhieb auf Politik oder Gesellschaft verkneift. In dieser Hinsicht findet man maximal einige indirekte Andeutungen, es ist vielmehr so, dass sich dem Leser durch die Geschichte als ganzes ein sehr dystopisches Bild von der Zukunft der Welt erschließt (Diese pessimistische Grundhaltung teilt „Todesmarsch“ mit „Running Man“, einem weiteren Buch von Stephen King – und nein, der Schwarzenegger-Film „Running Man“ ist als Buchverfilmung absolut nicht zu gebrauchen!!). Was ich mich beim Lesen des Buches auch immer wieder gefragt habe, war, wie ich wohl selber in einer so dermaßen ausweglosen Situation reagieren würde (Antwort: Keine Ahnung, ich will es auch gar nicht wissen!).

 

Fazit: Lest unbedingt dieses Buch! Das THema ist sehr ungewöhnlich und wurde sehr spannend umgesetzt!

 

 

Bittet postet die Links eurer Beiträge zu dieser Blogparade bis einschließlich 4. März im Kommentarbereich dieses Artikels. Die geposteten Links werden dann danach von mir in einem eigenen Beitrag zusammengefasst und kommentiert.

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