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Zumindest, wenn es nach Wolfgang Bogner geht. Der Fotograf plant demnächst in Kärnten eine Ausstellung, die beweisen soll, dass die Menschen in Nordkorea in einer wundervollen Demokratie leben, in der Milch und Honig fließen. Das alles geschieht mit freundlicher Unterstützung des Kärntner Landtagspräsidenten Lobnig, der für das Kärntner Landhaus, in dem diese Ausstellung stattfinden wird, verantwortlich ist.
Ich möchte an dieser Stelle vorschlagen, die Veranstaltung in eine andere Location auszulagern. Ich hätte da in Wien schon ein passendes Ausweichquartier gefunden. Lobnig und Bogner können danach gerne noch dort bleiben.
An dieser Stelle geht erstmal mein Dank an die lieben PolitikerInnen in Kärnten, die dafür sorgen, dass wir regelmäßig über ihre lustigen Gschichtln lachen können. Im neuesten Schwank spielen (mal wieder) Stefan Petzner und Privatdetektiv Dietmar Guggenbichler die Hauptrolle. Dieser hat Petzner nämlich angezeigt. Warum? Nun, die FPÖ hatte Guggenbichler seinerzeit auf Jörg Haider angesetzt, unter anderem, um „intime und private Details“ über Haider ans Tageslicht zu bringen (Fotos natürlich inklusive), damit sie diese im Wahlkampf verwenden können. Dieser lehnte ab und Haider versprach ihm dafür einen Job als Sicherheitsbeauftragter. Nun ist Haider aber – wie wir wissen – nicht mehr am Leben und Petzner will angeblich nichts von diesem Angebot wissen. Ich habe mir diese Meldung mal durch den Kopf gehen lassen und bin zu dem Schluss gekommen, dass sie uns einiges über BZÖ & FPÖ verrät. Da wäre zum Einen die offenbar völlige Unfähigkeit des BZÖ selbst so etwas einfaches wie Jobzusagen schriftlich festzuhalten (falls sich der Herr Petzner wirklich an so etwas nicht erinnern kann). Und zum Anderen sagt uns diese Sache auch etwas über die völlige Charakterlosigkeit der FPÖ. Denn dass es bei „intimen und privaten Details über Haider für den Wahlkampf“ um etwas anderes ging, als die Frage: „Ist/war Haider schwul?“ können die dafür verantwortlichen Leute ihren Großmüttern erzählen…
Quelle: ORF.at
(Und eine Frage sei mir noch erlaubt: Wenn Haider nichts zu verbergen gehabt hätte, wieso hat er den Privatdetektiv mit einem anscheinend sehr gut dotierten Job bestochen?)
Peter Westenthaler wird also der Justiz ausgeliefert, weil er während der EM 08 angeblich einen Polizisten mit voller Absicht angefahren hat. Für Westenthaler handelt es sich dabei selbstverständlich um eine „politische Intrige“. Klar, schließlich werden wir „normale“ Österreicher nie und nimmer von von der Justiz belangt, wenn wir mit unserer Karre einen Polizisten über den Haufen fahren, gell Westi?
Ich habe mir, als von den Landtagsabgeordneten in Kärnten eine Resolution aufgrund der Haider-Satire und diverser anderer Fernsehberichte beschlossen wurde, vorgenommen, einen Artikel über diesen immer wieder auftauchenden Schrei nach Zensur, der meiner Meinung nach immer nur dann erfolgt, wenn einer Seite die Argumente ausgehen (oder sie einfach zu faul ist, welche zu suchen), zu schreiben.
Wenn man sich die erwähnte Resolution einmal genauer ansieht, dann fällt einem folgendes auf: Die Verfasser versuchen zunächst durch bewusste Verallgemeinerungen zu punkten. Schließlich ist dort immer davon die Rede, dass „alle Kärntner“ beleidigt wurden. Dass es KärntnerInnen gibt, die diese Meinung vielleicht nicht teilen, ist ausgeschlossen. Warum? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Darum!
Der Ruf nach Zensur ist in diesem Fall schlicht und ergreifend eine intellektuelle Bankrotterklärung. Man hat einfach keine Argumente gefunden und jetzt will man die Gegenseite mit einem haltlosen Angriff mundtot machen. Die ganze Aktion wirkt überhaupt so, als hätte man den Tod Jörg Haiders als willkommenen Anlass genommen, um generell auf alle kritischen Medien einzuschlagen Dabei stellt sich mir dann die Frage, wer hier wirklich pietätlos ist. Sind es diejenigen, welche die Taten eines Menschen auch noch nach seinem Tod kritisch sehen, oder vielleicht seine so genannten Parteifreunde, welche den Toten nun ausnutzen, um politisches Kleingeld zu wechseln?
Ich will mich hier aber gar nicht nur auf diesen speziellen Fall beschränken. Der automatisierte Ruf nach Zensur ist eine Krankheit, die auch in anderen Bereichen ihr Unwesen treibt. Schauen wir uns doch einmal die leidige Diskussion um angeblich gewaltverherrlichende Filme, Mmusik und Computerspiele an. Jedes Mal, wenn auf der Welt irgendetwas Schrecklliches passiert (siehe Littleton oder Erfurt), lassen die Leute, die den wahren Schuldigen in einem „satanischen“ Rockmusiker, einem Horrorfilm oder einem Computerspiel suchen. Nach dem Amoklauf in Littleton hatte sich die religiöse Rechte ja ganz besonders auf Marilyn Manson eingeschossen. Warum? Weil er der Lieblingsmusiker der Amokläufer war. Was hätten die denn getan, wenn es sich dabei um die Beatles gehandelt hätte? Ein paar Poster von Paul McCartney verbrannt?
In Erfurt hatte es nicht lange gedauert, bis in den Medien plötzlich überall zu lesen und zu hören war, dass der Amokläufer das Computerspiel Counter Strike besessen hatte und schon gingen die munteren Mutmaßungen darüber los, ob er damit vielleicht das Töten seiner Schulkameraden trainieren wollte. Mal ganz abgesehen davon dass zwischen einem Joystick und einer Schrotflinte doch ein gewisser Unterschied besteht, kann man in solchen Spielendas Spielziel auch erreichen, ohne dass man einen Tropfen Blut vergießt. Nur macht es halt mehr Spaß mit ein paar Freunden vor der Konsole zu sitzen und sich gegenseitig „abzuschießen“. Ob man das jetzt daheim macht, oder im Tarnanzug beim Paintball durch den Wald rennt – Wo zum Teufel ist da der Unterschied? Natürlich interessiert das die selbsternannten Jugendschützer einen Dreck, wenn sie im Brustton der Überzeugung predigen, dass sie ja nur „unsrere Kinder vor dem verderblichen Einfluss solcher Spiele/Filme/Musiker schützen wollen“
Bitte versteht mich nicht falsch: Jugendschutz ist gut und notwendig und Altersbeschränkungen müssen sein. Ich sehe es aber absolut nicht, dass ich als seit gestern 29jähriger Mann mir oft die Filme, die ich gerne sehen möchte, nur in verstümmelter Form sehen kann (obwohl es in Deutschland noch schlimmer ist als im eher lockeren Österreich), weil es ja theoretisch möglich wäre, dass ein Minderjähriger der DVD angesichtig werden könnte, oder weil es den Leuten im Geschäft oft (nicht immer) scheißegal ist, ob der Kunde 12 oder 18 ist (schon mal daran gedacht, die zu bestrafen und nicht indirekt die Kunden?). Dasselbe gilt für die Schützenvereine, bei denen sich Robert Steinhäuser völlig legal mit seinen Waffen eingedeckt hatte, bevor er in Erfurt seine Schulkollegen und Lehrer umbrachte. In der darauffolgenden Diskussion ging es dann schon gar nicht mehr um Splatterfilme oder derglecihen, nein, es wurden gleich Filme wie Fight Club oder Desperado als potentiell gewaltverherrlichend genannt! Immerhin wurde hier im Nachhinein auch das Waffengesetz verschärft.
Der Schrei nach Zensur ertönt auch immer dann, wenn die wahren Schuldigen ganz woanders zu suchen sind. Um bei meinen Beispielen zu bleiben: Jörg Haider war selbst immer gut im Austeilen, er hat mit seinen Aussagen und Taten das politische Klima in Österreich für längere Zeit vergiftet. Dennoch hat man schon zu seinen Lebzeiten bemerkt, dass er sich sofort in die Rolle des armen Opfers warf, sobald jemand zum Gegenangriff ausholte. Er war der Politiker, der in Österreich die mit Abstand meisten Prozesse wegen Beleidigung führte und zwar als Kläger gegen Journalisten, andere Politiker, Schriftsteller, etc… während er selbst nicht davor zurückschreckte, in seinen Reden auch persönlich zu werden. Dass sein BZÖ jetzt dieses Verhalten übernimmt zeigt nur, dass diese Herren eventuell unbequeme Wahrheiten nicht ertragen können und sehenden Auges lieber das Symptom (die Kritik an ihnen und ihren nunmehr toten Herren) bekämpfen, anstatt EINMAL über sich selbst nachzudenken (obwohl….eine solche Reise in ihr innere Ich würden die meisten BZÖler eh nicht überleben).
Bei der Diskussion um gewaltverherrlichende Medien ist der Fall ganz ähnlich gelagert. Anstatt länger und ernsthaft über die Ursachen für solche Wahnsinnstaten zu reflektieren, wird schnell ein Sündenbock gefunden, der an allem schuld sein soll. MIr kommt es oft so vor, als wäre es gar nicht erwünscht, nach den wahren Ursachen zu suchen. KLar, sonst müsste so mancher Politiker, der jetzt einfach „Computerspiele sind das ultimative BÖSE!“ von seinem Rednerpult aus predigt, seinen eigenen Wählern mal ein paar unbequeme Wahrheiten ins Gesicht sagen und davor haben die nicht wenig Angst, gelle? Wieviele Eltern wissen denn schon, welche Computerspiele ihr Kind zuhause spielt? Welche Filme es in seinem Zimmer (heute hat schon jedes Kind einen eigenen Fernseher und DVD-Player) schaut? Das Ergebnis einer solchen Umfrage will ich glaube gar nicht wissen.
Zensur ist nie eine Lösung, man kann mit ihr maximal die Symptome von Problemen bekämpfen, die viel tiefer liegen, als so mancher von uns glauben mag. Das BZÖ will offenbar so weitermachen, wie es sein toter Meister vorgeführt hat. Diese Leute werden niemals begreifen, dass sie in Wahrheit selber das Problem sind und nicht etwa dessen Lösung. Und bei der Diskussion um gewaltverherrlichende Medien wird nur zu gerne vergessen, dass die wahren Ursachen für solche Wahnsinnstaten nicht in den Computerspielen, Filmen oder Musikern zu finden sind, sondern bei uns. Nur ist diese Wahrheit für unsere Gesellschaft viel zu unbequem, um sie zu akzeptieren.
Man führe sich einmal folgende Resolution zu Gemüte, die der Landtag in Klagenfurt mit den Stimmen von BZÖ & ÖVP beschlossen hat (Mängel wurden hervogehoben und kommentiert):
RESOLUTION
der Kärntner Landesregierung vom 18. November 2008
Gegen die Anti-Kärnten Berichterstattung des ORF
Seit dem Unfalltod von unserem Landeshauptmann (Stilfehler: Schöner wäre „unseres Landeshauptmannes“) Dr. Jörg Haider reißt Berichterstattung in den Medien nicht ab. (Hier fehlt ein „die“) Die Berichterstattung des Landesstudio Kärntens (Zweimal „Berichterstattung“ ist eine Wortwiederholung. Außerdem heißt es richtig „des Landesstudios in Kärnten“) zeigte Stil und entsprach der Wahrheit, doch leider gab es auch negative und pietätlose Beispiele.
Der ORF Wien konnte es nicht lassen, unseren Landeshauptmann, die Kärntner Bevölkerung und Kärnten als Land in einer Sendung nach der anderen zu verunglimpfen und zu beleidigen. Ob in ZiB-Interviews, in
Reportagen in den Sendungen “Thema” und “Report” oder in Diskussionssendungen – die Kärntner wurden überall als hinterwäldlerische und zurückgebliebene Brauchtums-Bergbauern dargestellt.
Ein ganzes Bundesland ist von den Wiener Programmverantwortlichen diskreditiert und gedemütigt worden. Der negative Höhepunkt war der Auftritt von “Stermann & Grissemann” in Willkommen Österreich.
Positiv hervorzuheben ist hier der ORF Kärnten, welcher die Trauer in Kärnten mitgetragen und sehr andachtsvoll transportiert (was bedeutet „andachtsvoll transportiert“? Ist zwar kein Fehler, aber sehr unklar ausgedrückt) hat. Die ORF Redaktion stach besonders in den letzten Wochen durch neutrale und
top-recherchierte (Ausdruck: statt „top-recherchiert“ wäre beispielsweise „bestens recherchiert“ schöner) Berichte hervor.
Das Kollegium der Kärntner Landesregierung fordert daher den Stiftungsrat und die Geschäftführung (da fehlt ein „s“) des ORF auf
- sein Anti-Kärnten Programm mit sofortiger Wirkung zu stoppen
- die Kärntner Bevölkerung in seinen Beiträgen nicht mehr zu beleidigen und zu verunglimpfen
- dem Kärntner Volk ein Recht auf seine Tradition, seine Kultur und seine Sitten zu geben
- geschmacklose Auftritte wie jenen von Stermann & Grissemann in der Sendung “Willkommen Österreich” in Zukunft zu untersagen
- Respekt- und Pietätlose Berichterstattung („pietätlos“ schreibt man mitten im Satz IMMER klein!) über die Kärntnerinnen und Kärntner und das Land Kärnten zu unterlassen
- den laut § 1 Abs. 3 im ORF Gesetz festgelegten Grundsatz der Gleichbehandlung der Länder einzuhalten
- die allgemeinen Programmgrundsätze nach § 10 des ORF Gesetzes, nach dem alle Sendungen des ORF im Hinblick auf ihre Aufmachung und ihren Inhalt die Menschenwürde und die Grundrechte anderer achten müssen,
einzuhalten
- dafür Sorge zu tragen, das ORF Landesstudio Kärnten mitsamt seiner Mitarbeiter in vollem Umfang zu erhalten.“
So. Das wären dann:
Zwei schwere Rechtschreibfehler
Drei schwere Fehler in Sachen Ausdruck bzw. Stil
Zwei schwere Grammatikfehler
Macht zusammen sieben schwere Fehler in einem Text, der nicht einmal eine Seite lang ist. Dazu bleibt mir, liebe Landtagsabgeordnete des BZÖ und der ÖVP, als angehendem Deutschlehrer nur noch eines zu sagen:
„Setzen. Nicht genügend!“
Da fragt man sich doch glatt, wie diese Leute die Frechheit besitzen können, von anderen Menschen zu verlangen, sie müssen „anständig Deutsch lernen“. „Anständig Deutsch“….wo wird das eigentlich gesprochen (frei nach Volker Pispers)? Habt ihr, liebe Ostösterreicher, schon einmal versucht, in Vorarlberg nach dem Weg zu fragen (gilt umgekehrt natürlich auch)? Versteht mich nicht falsch, ich finde Deutschkurse als Integrationsmaßnahme nicht schlecht, aber man sollte doch von den Menschen keine Dinge verlangen, die man selber nicht richtig beherrscht.
Mein Dank geht an Panoptica und den Lindwurm. Die haben übrigens noch viel mehr als Fehler gewertet (vor allem in Sachen Ausdruck und Stil). Ihr seht also, dass ich ein sehr liberaler Lehrer bin. Ein anderer hätte für diesen Text wohl das deutsche Benotungsverfahren eingeführt. Und dass nur, damit er oder sie hier zum ersten Mal eine Sechs verteilen kann! Wenn man dann noch den Inhalt bewertet….ach, lassen wir das. Sonst steigt mein Blutdruck ins Unermessliche.
Stefan Petzner wurde nun endgültig als BZÖ-Chef abmontiert. Es wurde ehrlich gesagt auch allerhöchste Zeit. Dieses weinerliche, sich als Nebenwitwe (Copyright: Hr. Misik vom Standard) aufspielende, Ex-Unterwäschemodel war ja kaum auszuhalten. Leider wird nichts besseres nachkommen, denn anscheinend dürfte ausgerechnet Uwe Scheuch nun Topfavorit auf diesen Posten sein. Scheuch, der mir mit seiner absolut unsympatischen Art absolut zuwider ist, schafft es maximal als Haiders untalentierter Zauberlehrling aufzutreten (oder anders formuliert: Er ist genauso drauf wie H. C. Strache). Alleine dessen Auftritt bei „Im Zentrum“ (siehe hier) erregte beim Schreiber dieser Zeilen einen beinahe unwiderstehlichen Brechreiz und ich glaube nicht, dass sich das in Zukunft ändern wird. Auch ist die Hoffnung, dass mit Haiders Tod endlich ein paar seiner Wähler aufgewacht sind, bei mir äußerst gering (ich würde mich hier allerdings wirklich sehr über einen Irrtum meinerseits freuen), da ich glaube, dass gar nicht so viele das BZÖ bzw. früher die FPÖ nur wegen Jörg Haider gewählt haben (was unter anderem das gute Wahlergebnis der FPÖ bei der letzten Wahl erklärt). Es ist vielleicht denkbar, dass das BZÖ in Zukunft etwas weniger Stimmen bekommen könnte, aber die werden in erster Linie zur FPÖ wandern (also quasi vom Teufel zum Beelzebub gehen).
Die Frage, die sich mir immer wieder stellt: Was kann man dagegen tun, dass die rechtsextremen Populisten in Österreich endgültig die Kontrolle übernehmen? Antwort: Versuchen andere zu überzeugen, die Denkfehler dieser Leute jedes Mal schonungslos offenlegen, sie als das zeigen, was sie in Wahrheit sind & zu jeder Wahl gehen, um meine Stimme abzugeben. Ob das reichen wird? Ich weiß es nicht.
Soso, aber man selbst darf andere auf Teufel komm raus diffamieren, gell meine lieben BZÖ-Anhänger?
Die Haiderhysterie hat auch von der Blogosphäre endültig Besitz ergriffen. In den Top 10 der Beiträge auf allen WordPress-BLogs finden sich sage und schreibe 7 Posts, die entweder Jörg Haider oder seinen Nachfolger Stefan Petzner zum Thema haben.
Hier mal eine kleine Auswahl:
Und zum Abschluss meine speziellen Nazifreunde: Patriotisches Forum Süddeutschland (das tut ja schon beim Lesen weh…)
Sagt mal….ist es nicht langsam einmal genug? So sehr ich Blogs wie den Lindwurm und Lizas Welt schätze, aber manche hier sind ja schlimer als BILD und Krone zusammen….


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