Mission: Impossible – Movie Marathon

Ursprünglich veröffentlicht auf kulturmutant:

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Würde sich heute noch irgendwer für „Mission: Impossible“ interessieren, wäre das Titelthema von Lalo Schifrin nicht gewesen? Jedenfalls mauserte sich die Agentenserie mit den schmissigen Rhythmen zu einem Riesenhit, der sich von 1966 bis 1973 im Fernsehen hielt.
Die paar Jahre hinterliessen genug Eindruck im kollektiven Gedächtnis, um der Serie Ende der 80er eine TV-Neugeburt zu bescheren. Und schliesslich passierte das, weswegen wir hier sind: Tom Cruise nahm sich der Marke an und lancierte eine Reihe von Kinofilmen, die seit zwanzig Jahren massenhaft Geld in die Kassen spült.
Zum Kinostart von „Mission: Impossible – Rogue Nation“ hab ich mich durch die ganze Filmserie geguckt. Hier sind meine gesammelten Erkenntnisse.

impmarathon1Mission: Impossible (1996)
Von Brian De Palma
110 Minuten

Tom Cruise verscherzt es sich gleich mal mit den Fans, indem er Jim Phelps zum Bösewicht macht (Achtung, Spoiler).
Zur Erläuterung: Phelps war sowohl in der ersten als auch in der zweiten…

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6 Jahre

Ursprünglich veröffentlicht auf Kall's Einwürfe:

ein paar Tage länger, um genau zu sein, ist es her, dass ich die Reste meiner Schilddrüse und einige Lymphknoten entfernt bekam, womit die Erkrankung praktisch amtlich gemacht wurde. Zum ersten Mal ist dieser Jahrestag, der 18.7., quasi ohne mir aufzufallen an mir vorbei gegangen. Und das ist ein gutes Zeichen.

Was mich selbst betrifft berührt mich diese Erkrankung nicht mehr unmittelbar. Die Nachsorgen, demnächst wieder, sind Routine, ich erwarte keine Veränderung der Lage mehr. Es gibt Beeinträchtigungen, die mir erhalten bleiben, die sind aber Bestandteil von mir geworden, und ich nehme sie als solche und nicht mehr als Folge der Krebserkrankung wahr. Auf dem Weg dahin, bei der Verarbeitung sind andere Dinge zutage getreten, die bearbeitet werden wollten und zum Teil auch bearbeitet sind. Insofern war dieser Einschnitt ein Stein, der vielleicht in meinem Weg liegen musste, damit ich auf einen notwendigen Umweg aufmerksam gemacht werden konnte. Das ist…

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Ein Armutszeugnis für die anderen Parteien

So lautet der Titel von meinem neuen Beitrag in meinem Blog zu Team Stronach. Viel Spaß beim Lesen. Und nicht vergessen: Ich bin dorthin umgezogen, hier gibts also ansonsten nichts mehr zu sehen. ;)

2012 in review

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

4.329 Filme wurden beim Cannes Film Festival 2012 eingereicht. Dieses Blog hatte 27.000 Besucher in 2012. Wenn jeder Besucher ein Film wäre, dann würde dieses Blog 6 Film Festivals füllen

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Udo:

Eine Rezension zu einer meiner Kurzgescichten

Ursprünglich veröffentlicht auf Seelenflügel:

Bei modernen Fassungen traditioneller Märchen macht sich oft Langeweile breit – nämlich dann, wenn die altbekannte Geschichte einfach nur in vermeintlich peppigem Jugendvokabular daherkommt.

Nicht so bei Udo Seelhofers „Rotkäppchen“. Ja, er versetzt die Szenerie in die Gegenwart. Und dann spielt er geschickt damit, dass der Leser Figuren und Handlung kennt.

Der Wolf macht sich nicht die Mühe, seine freundliche Maske lange aufzubehalten. Schnell und erbarmungslos schlägt er zu. Das sorgt für Spannung, Schauder und die Gewissheit, dass nicht alle Märchen gut ausgehen.

„Rotkäppchen“ von Udo Seelhofer ist erschienen in der Märchen-Anthologie „Wenn das die Grimms wüssten!“, Verlag art&words, Herausgeber Peter Hellinger.

Jetzt im Handel. :-)

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Natascha Kampusch im Zentrum

 

Ganz ehrlich, ich finde diese Diskussion ist ein gutes Beispiel dafür, wie manche Leute “mithilfe” eines Verbrechens, das Schlagzeilen gemacht hat, versuchen, sich zu profilieren (und das absolute Highlight hierbei ist diese FPÖ-Politikerin). Ich könnte kotzen..

Die Weihnachtmette im Stephansdom

Ich war als 2. Kameramann an einem Kurzfilm beteiligt. Hoffe, dass es euch gefällt: Die Weihnachtmette im Stephansdom


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