„Illegale“ Downloads schaden der Musikindustrie NICHT!


Diese These von mir wird nun durch eine von der Industrie Canada in Auftrag gegebene Studie untermauert. Demnach sei sogar das Gegenteil der Fall und die von der Musikindustrie als illegal bezeichneten Downloads würden die CD-Verkäufe sogar noch ankurbeln. Laut den Forschern hätten jene Leute, die häufiger Songs aus dem Netz herunterladen, mehr CDs gekauft, als jene, die dies seltener tun. Somit wurde nachgewiesen, dass es zumindest in Kanada – und damit wohl auch im Rest der Welt – keinerlei negativen Zusammenhang zwischen P2P-Downloads und CD-Verkäufen gibt.

Damit wäre nun endlich die populäre Lüge der Musikindustrie widerlegt, die besagt, dass ihre Umsatzeinbußen ganz allein auf die bösen bösen Hacker zurückgehen, die ja so gemein sind und die Alben der Künstler fieserweise zum illegalen Gratisdownload ins Netz stellen. Ich bin mir aber sicher, dass die Leute im Musikmanagement schon die passende Gegenreaktion starten werden. Raubkopierer sind ja – wie wir aus den verschiedenen Werbespots und Zeitungsberichten über Gerichtsverhandlungen wissen – extrem gefährliche Menschen, die noch viel schwerer bestraft werden sollten als jeder Gewaltverbrecher.

Quelle: derstandard.at

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. cv sagt:

    mölle

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