Uwe Boll und seine „Filme“

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Ich bin ja ein großer Trashfan. Ein Name, der jedem Trashfan mit Sicherheit das eine oder andere Mal über den Weg läuft, ist der von Uwe Boll, jenem deutsche Regisseur, der derzeit alle Videospiele verfilmt, die nicht bei drei auf den Bäumen hocken. Jetzt habt ihr die einmalige Gelegenheit, ihn aufzuhalten. Uwe Boll hat verlauten lassen, dass er (wenn er es ernst meint) sich bei einer Million Unterschriften evtl davon überzeugen lassen könnte, dass seine Filme zu schlecht sind.

Ich persönlich fand „House of the Dead“ ja ganz unterhaltsam. Natürlich nicht, weil der Film – Gott bewahre! – so gut, sondern weil er einfach unfreiwillig komisch ist.

Näheres dazu gibts auch hier.

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Poes_Rabe sagt:

    Erst gegen seine Kritiker boxen, jetzt Unterschriften sammeln…
    …der Mann hat einen Vollschatten.

    (HotD ist übrigens sein einziger unterhaltsamer Film, alle anderen Bollwerke sind einfach nur laaaaaaaangweiiiiiiiliiiiiiiiig.)

  2. udos sagt:

    „Bloodrayne“ ist ne 1A Schlaftablette (ja, mittlerweile durfte ich diesen Film…äh…“genießen“), AotD soll dasselbe sein (ich werde den Teufel tun und mir den auch noch anschauen), nur „Postal“ möchte ich irgendwie sehen (aus einer Art perverser Neugier heraus).
    Goldig ist übrigens der Audiokommentar auf der HotD DVD…da klingeln die Handys, der HUnd bellt dazwischen…

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