Eine Lehrstunde für den so genannten Sensationsjournalismus und die Polizei….


….ist die Sache mit der gefälschten Ankündigung des Amoklaufs von Winnenden (die ja angeblich auf krautchan.net [kenne die Seite nicht] erfolgte). Wenn man, wie es bei manchen Boulevardmedien wohl der Fall ist, nicht einmal in der Lage ist, selbst so extrem einfach zu überprüfende Dinge wie eine (angebliche) Chatroomseite zu kontrollieren, der sollte die Sache mit dem Journalismus am besten ganz sein lassen und seine schreiberische Tätigkeit auf das Verfassen von Weihnachtspostkarten und Geburtstagsglückwünschen beschränken, bzw. als Polizist maximal den Verkehr regeln dürfen. Ich muss außerdem sagen, dass ich die Aktion absolut nicht geschmacklos finde (wie etwa der Stern)! Im Gegenteil, ich möchte den Machern an dieser Stelle meinen Dank und meine Hochachtung dafür aussprechen, dass sie der gesamten Öffentlichkeit mal gezeigt haben, wie leicht Medien und Institutionen wie die Polizei manipulierbar sind.

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  1. Andy sagt:

    Meine Rede, bloss anders formuliert: http://www.alteknacker.at/?p=451

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