Die FPÖ: Ein Haufen beleidigter Schulmädchen

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Die FPÖ beweist mal wieder, dass sie zwar immer gut austeilen kann, sich bei Gegenwehr aber gerne wie ein Haufen beleidigter Schulmädchen aufführt. Der offene Brief an Kardinal Schönborn von Herrn Königshofer, seines Zeichens Tiroler FPÖ-Nationalrat, in dem er den Kardinal „rät“, er solle sich doch lieber um „Klosterschwuchteln“ und dergleichen kümmern, anstatt es zu wagen, zu sagen, dass jemand, der das Wiederbetätigungsgesetz anzweifelt und in offen rechtsextremen Kreisen verkehrt, nicht wählbar ist, zeigt mal wieder, wie niveualos diese Leute eigentlich sind, von ihrer politischen Gesinnung ganz zu schweigen.

Übrigens ist es hochinteressant, dass sich ausgerechnet der Königshofer in dieser Art und Weise dazu äußert. Schließlich ist er ja dafür bekannt, Probleme mit Homosexualität zu haben. Ich erkenne da langsam ein gewisses Muster bei dem Herrn…

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