Heiß umfehdet, wild umstritten

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Dass die ungarische Jobbik-Partei sich am liebsten unser Burgenland einnverleiben will, ist ja schon länger bekannt. Aber dass die Schweizer SVP jetzt unter anderem Vorarlberg haben möchte, war mir neu.

Ist irgendwie ein wenig beunruhgiend, auf diese Art und Weise „beliebt“ zu sein.

Mal im Ernst: Damit hat sich die SVP endgültig als das geoutet was sie ist: Eine Partei von Halbwahnsinnigen. Dass die SVP dabei allen ernstes noch von sich gibt, Vorarlberg (und alle anderen genannten Gebiete, die Liste ist ja sagenhaft) würde unter seienr politischen Führung leiden finde besonders allerliebst, vor allem, da die Aussage aus den Mund von Leuten kommt, gegen die der Bürgermeister von Schilda wie ein ein echter Intellektueller aussieht.

3 Kommentare Add yours

  1. lindwurm sagt:

    Und Darabos lässt ausgerechnet jetzt die Panzer einmotten. Bedenklich. Zum Glück haben wir eine starke Marine auf dem Bodensee und auf dem Neusiedlersee.

    1. Udo sagt:

      Ja, nur wenn die Schweizer ein Bündnis mit Liechtenstein eingehen, sind wir geliefert!!😉

  2. kritikus.at sagt:

    Und gerade jetzt will der Darabos unsere Panzer einmotten. Ist der Kerl vielleicht gar ein ungarischer Agent? 😉🙂

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