Freifahrtsschein für Vergewaltiger


Man stelle sich vor, jemand entführt ein 11jähriges Mädchen. Hält es tagelang gefangen und vergewaltigt es. Welche Haftstrafe wäre für eine solche Person angemessen? Wenn es nach dem Landgericht Osnabrück geht, reichen 2 Jahre auf Bewährung.

Warum sind Richter und Staatsanwalt nicht so ehrlich und stellen solchen Leuten gleich einen Freifahrtsschein aus? Ich kann grade gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte. Kann mir irgend jemand sagen, was die Staatsanwaltschaft geritten hat, dass sie keine höhere Strafe fordert????? Oder was mit dem Gericht los war, dass dieses den Strafantrag der Staatanwaltschaft sogar noch UNTERBOTEN  hat?? Justitia war am Dienstag wohl nicht nur blind, sondern auch noch taub.

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8 Kommentare Gib deinen ab

  1. strcat sagt:

    Da muss man Verständnis aufbringen. Immerhin gehören sie einer Religion an in der das ganz normal ist und kommen aus einem anderem Kulturkreis. Wenn das bei Raub und Körperverletzung als Argument zählt, dann muss das auch in so einem Fall zählen.

  2. „Justitia war am Dienstag wohl nicht nur blind, sondern auch noch taub.“

    Oh, war das etwa ausnahmsweise ein Fehlurteil der Justiz?
    Ich denke nicht! Das ist eher die nun aufgehende Frucht der gesäten falsch verstandenen „Liebe und Toleranz“-Saat der 68er.

    Und das züchtet immer weitere Kriminalität. Nicht nur in Osnabrück. Bremen und der Miri-Clan dienen als Beweis.

    Toleranz fordert Verständnis, Verständnis braucht Kenntnis, und die wird einseitig – im Zweifel allzu oft gegen „Nichtmigranten“ – also gegen Deutsche angewandt.

    Daraus folgt dann ein voraus eilender Gehorsam der Gutmenschen!

    Die Sitten- und Tugendwächter, PC-Klasse, Berufsempörer, neue Jakobiner in den Feuilletons, im Staats- und Privatfernsehen fühlen sich nun aufgerufen zu agieren. Immer gerne „Gemeinsam gegen Rechts“, mit ihren vermummten Helfern aus der Antifa auch gerne Straßenkämpfe führend, zum Beispiel in Berlin, wenn Christen mit Kreuzen einen „Marsch für das Leben“ machen.

    Sie, die eine gewünschte Meinung MACHEN – die entgegen der Meinung der Bürger Deutschlands ist – veröffentlichen nur ihnen genehmes. Vertreten Diktatorisches z.T. auch mit Rechtsbruch (wie Thierse) und mit Zensur – wie fast alle Medien, stellen ihre Meinung als DIE öffentliche Meinung dar.

    Am Ende erstarkt das Böse so sehr, dass man dessen Herr nicht mehr werden kann – und selbst die Polizei in Bremen um Hilfe ruft oder die in Berlin – oder die Lehrer in Berlin weinend vor der Kamera stehen und gegen rotzfreche und kriminelle Kinder klagen, wo sie nicht mehr HERR der Lage sind.

    Der Vater darf dem Kind keinen Klaps mehr geben – weil er sonst als „Prügel-Vater“, Kinder-Schläger, Kindesmißhandler usw. geächtet und bestraft wird. Aus dieser gottlosen 68er Fernseh-Erziehung der LINKEN und GRÜNEN kommen dann leider allzu oft kleine „Monster“ heraus. Respekt und Ordnung ade.

    Richter urteilen: Fremde Hauswände anmalen ist keine Sachbeschädigung fremden Eigentums, sondern künstlerische Verschönerung, und damit Straffrei!

    Kinder greifen Rentner an. In 2er und mehr Personen-Banden prügeln sie Erwachsene zu Tode offiziell etwa 200 solcher Mordattacken täglich in D. Nicht nur in U-Bahnen.
    Selbst bei Festnahme lässt man sie nach Feststellung der Personalien i.d.R. sofort wieder frei.
    Ein Gerichtsprozeß findet dann im Schnitt erst nach 14 Monaten statt. Bis dahin geht der Terror munter weiter. Die Strafen sind eh sehr gering. Und auch der Doppel-Mörder braucht schließlich noch eine neue Chance…

    Was wurde in diesem Thema noch beklagt? Ach so – zu geringe Strafe für Kindes-Vergewaltigung. Aha.

    Willkommen in der Realität der Multi-Kulti-Welt!

  3. War ja klar, dass irgendwie „die 68er“ Schuld sein würden, und dass alles viel besser war, als Kinder noch ordnungsgemäß mit Prügelstrafen erzogen und in kirchlich geführten Waisenhäusern misshandelt wurden…

    Udo, Du ziehst solche dunkelbraunen Stellungnahmen mit Deinen unreflektierten und unrecherchierten Verlinkungen aber auch an! Ich musste nur ein Link weiter klicken und fand dort sowohl, dass die Strafkammer keineswegs unter der geforderten Strafe der Staatsanwaltschaft geblieben ist (abgesehen von der Geldstrafe von 500 Euro), als auch den sehr wahrscheinlichen Grund dafür, dass nur die Mindeststrafe gefordert wurde (der Täter wurde zur Tat von seiner Familie praktisch genötigt, und alle Angeklagten waren umfassend geständig).

    Hier sind alle Voraussetzungen für die Verhängung der Mindeststrafe offensichtlich gegeben. Ist diese Strafe zu niedrig? Darauf können wir uns gewiss einigen! Das ist aber kein Kritikpunkt, der an das Landgericht Osnabrück zu richten wäre, sondern an den Gesetzgeber.

    Ich bin übrigens auch der Ansicht, dass die pauschale Akzeptanz kultureller Unterschiede unter dem Schlagwort „Multikulti“ ein Riesenfehler gewesen ist, der die Menschenrechte insbesondere von Frauen dieser „anderen Kulturen“ in unerträglicher Weise relativiert. Noch unerträglicher ist jedoch die aus der politisch gegenüber liegenden Ecke pauschale Schuldzuweisung an Migranten.

    Hier zu fordern, dass die laut Gesetz angemessene Strafe erhöht werden müsse, weil die Tat im Zusammenhang mit abstrusen kulturellen Traditionen steht, ist jedenfalls unsinnig und inkonsequent. Nein, diese „Traditionen“ dürfen NICHT als Entschuldigung gelten – aber sollte dann das Fehlen einer solcher Tradition bei einem „normalen“ Vergewaltigungsfall als Entschuldigung gelten? Oder ist die Logik hier „Kindesvergewaltigung ist ein so schlimmes Verbrechen, da darf einfach niemals die Mindeststrafe verhängt werden“? Offensichtlich ist das Unsinn. Noch einmal: Auf „Kindesvergewaltigung ist ein so schlimmes Verbrechen, da sollte die Mindeststrafe höher liegen“, können wir uns einigen!

    Übrigens: Auch wenn mir natürlich – ebenso, wie gewiss auch meinem Vorposter – die praktische Erfahrung für den Vergleich fehlt: Ich denke, ich fühle mich nachts auf der Straße heute immer noch sicherer, als dies zum Beispiel 1961, 1931 oder 1911 der Fall gewesen wäre. Was bringt die Leute eigentlich auf die Idee, dass Jugendgewalt ein Phänomen der letzten Jahrzehnte ist?

    “ Auf der Schönholzer Heide,
    Da jab’s ’ne Keilerei,
    Und Bolle, jar nich feige,
    War mittenmang dabei,
    Hat’s Messer rausjezogen
    Und fünfe massakriert.
    Aber dennoch hat sich Bolle
    Janz köstlich amüsiert. “

    Wenn es in früheren Zeiten Kriminalstatistiken gegeben hätte, die mit der gleichen Erfassungsweite und nach den gleichen Maßstäben wie heute angefertigt würden, dann würde man vermutlich häufig im Netz lesen: „Ein Glück, dass die 68er mit ihrem Toleranzgedanken, ihren Sozialprogrammen und ihren Deeskalationsstrategien die heutige Welt so sicher gemacht haben!“

    Nichtsdestotrotz kann man Toleranz zu weit treiben. Die Misere unseres Gerichtssystems ist jedoch in der Hauptsache auf dessen personelle und finanzielle Unterversorgung zurückzuführen. Wenn ein Gerichtsprozess sich über ein Jahr hinzieht, dann ist das gewiss ein unerträglicher Zustand, aber die Schuld dafür muss man bei den Steuersenkungs- und Sozialbereichsausgabenkürzungsparteien suchen!

  4. bibelwissen sagt:

    Links hat ausgedient weil das krasse Versagen der linken Ideologie in nahezu allen Feldern der Gesellschaft offenbar wird.

    Und Wahrheit bleibt auch dann wahr, wenn Kommunisten sie als als dunkelbraun zu diffamieren suchen – oder solche Meinungen löschen wenn sie können. Das bestätigt nur was ich zuvor schrieb.

    „Bolle“ oder ähnliches wirkt hier wie eine Schallplatte die einen Sprung hat und immer wieder dazu herhalten soll, dass die Jugend sich nicht geändert hat und die (brutale) Kriminalität auch nicht… Doch das ist eben ein Fehler!

    Die Innenministerkonferenz wurde gestern in der HartaberFair-Sendung: „Halts Maul, du Opfer –
    wer stoppt die jungen und gnadenlosen Gewalttäter?“
    zitiert mit sinngemäß:

    „Die Gewalt der Jugendlichen hat deutlich und spürbar zugenommen!“

    Die Sendung gibt’s in der Mediathek.
    http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?p=4&b=296

    Der Jugendrichter Müller meinte, er würde Nachts keine S- oder U-Bahn mehr fahren aus Angst davor von Jugendbanden angegriffen zu werden.
    Die Schwester eines jugendlichen Mordopfers referierte u.a. über die schludrige Polizeiarbeit.

    Soviel zum verharmlosen des Themas: „es war schon immer so“ – denn: Nichts war schon immer so!

    Es wird immer schlimmer! Auch wenn manche mit Scheunklappen herumlaufen!

  5. Udo sagt:

    @Andreas: Das weiß ich alles. Schließlich habe ic hauch den verlinkten Artikel geschrieben. 😉 Vielleicht ist „unterboten“ zu stark formuliert. Was die Nötigung des Haupttäters angeht: Sorry, dieses Argument zieht bei mir nicht. Denn wenn ich das Mädchen nicht vergewaltigen will, dann schnapp ich mir die Kleine und bringe sie sofort zurück nach Hause. Dass das nicht möglich ist, kann ich nicht glauben. Und außerdem frage ich mich immer wieder, wie sich das Opfer fühlen muss, wenn der täter jetzt eigentlich jederzeit vor der Haustür auftauchen kann.

    @bibelwissen: Jugendgewalt HAT es aber schon immer gegeben. Heute wird sie nur anders wahrgenommen und es wird (Gott sei Dank) mehr darüber geredet als früher. Die Scheuklappen trägst eher du, wenn du das einfach leugnest.

  6. @Udo: „Jugendgewalt HAT es aber schon immer gegeben.“

    Das ist – ob wahr oder falsch – ein anderes Thema.

    „Die Scheuklappen trägst eher du, wenn du das einfach leugnest.“

    In meinem Beitrag geht es darum, dass die Intensität, Brutalität und Häufigkeit der Jugendgewalt in einem imensen, erschreckenden Maße zugenommen hat. Es ist eine Gewaltspirale die sich nach oben schraubt.

    Die Innenministerkonferenz bestätigt das, Quelle habe ich angegeben. Und die müssen es schließlich wissen, denn denen sind die Bereiche Justiz und innere Sicherheit zugeordnet.

    Insofern tragen Scheuklappen die Menschen, die meinen es war bereits immer so wie heute oder die Meinen es hat sich nur die Wahrnehmung geändert.

    Ich weiß, die Meinung der 68er ist so bequem – – – aber auch genau so falsch, wie die Fakten beweisen!

    1. Udo sagt:

      Dass das Klima insgesamt rauer geworden ist, ist mir klar. Dennoch würde ich die Schuld dafür nicht bei den 68ern suchen, sondern vielmehr bei denen, die den Begriff „antiautoritäre Erziehung“ mit „mein Kind darf alles machen“ verwechseln.Antiautoritäres Erziehen heißt für mich nur, dass ich keine Sanktionen setze, die dem Kind schaden und seine Wehrlosigkeit ausnutzen. Nur scheinen manche Eltern zu denken, dass es Klein-Kevin schaden würde, wenn man ihm klar macht, dass er z.B. das Eigentum anderer Leute respektieren sollte.

  7. Die 68er haben den Wertekanon in Deutschland weitestgehend zerstört.

    Also alles was Autorität (dazu gehört auch Erziehung) Verlässlichkeit, Treue, Pünktlichkeit, Hilfsbereitschaft usw. anbelangt (die früheren preußischen Tugenden) wurde in Frage gestellt, und oft ins Gegenteil verdreht.

    Die Resultate können wir nun leicht erkennen. Der heutige Egoismus: „Mein Bauch gehört mir“ (Kindstötungen, sogen. Abtreibungen) oder „Urlaub statt Kinder“ trat in den Vordergrund, denn auch „Gott in den Lehrbüchern abzuschaffen“ ist mit ihr Verdienst.

    Was bleibt in diesem Nihilismus?

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