Rhapsody (mit Christopher Lee): The Magic of the Wizards Dream:

 

Blackmores Night: Way to Mandaly

 

Motörhead: Whorehouse Blues

 

Motörhead: Life’s a Bitch

 

Fozzy – Enemy

 

Kittie – Brackish

 

Arch Enemy – My Apocalypse

 

SIRENIA – The Path to Decay

 

My Ruin – Ready for Blood

 

Tura Satana – Dry

 

Primal Fear – Metal is Forever

 

 

Es ist mal wieder Zeit, die Suchbegriffe, unter denen manche auf diesen Blog gestoßen sind, zu durchleuchten…

 

masturbation während grippe

Dazu ein kleiner Hinweis von mir: Sollte man bei sowas entdecken, dass man(n) eine Art Ringelschwänzchen entwickelt hat, könnte es die Schweinegrippe sein…

 

hund stachelschwein kreuzung

They tempered in gods domain….

 

rauschen im eu filmchen

Äh…was?

 

tierqueller

Rechtschreibung ist schon schwierig….

 

free sex movies mit zäpfchen geben

 

schülerinnen machen muschi sex in der schule

Diese pösen pösen Mädchen! Mal ehrlich, was hab ich verbrochen, dass die Leute mich mit solchen Begriffen finden?

 

durch selbstbefriedigung tage auslösen

Irgendwann mal blutige Finger gehabt?

 

islam meta kasumi

Mal aus Neugier: Was heißt das?

 

zäpfchen einführen

Ihr glaubt gar nicht, in wie vielen Varianten mir dieser Suchbegriff schon untergekommen ist….brrr….

 

lustige lindwurm bilder

Wollt ihr mal ein Bild von meinem „lustigen Lindwurm“ sehen?

 

stiefmuttersex

Ohne Worte…

 

verharmlosung von selbstbefriedigung und masturbation

Ja, also wirklich! Dabei weiß doch jeder, dass man da blind wird davon!!

Ich habe mir ja schon oft überlegt, ob ich etwas zu dem leidigen Thema österreichisches NAtionalteam schreiben soll. Oder überhaupt zum österreichischen Fußball. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich, auch wenn ich Fußballfan bin, keine gesteigerte Lust verspüre, den x-ten Artikel zu den ewig gleichen Problemzonen zu verfassen (auch wenn die Teams sich international gerade ganz passabel verkaufen).

Nur bahnt sich jetzt etwas an, das selbst für österreichische Verhältnisse ein Trauerspiel wäre. Die Liga wählt demnächst einen neuen Vorstand und ein gewisser Herr Hoscher soll der neue Boss werden.  Liebe Leute von der Bundesliga: Habt ihr euch schon mal gedacht, dass es evtl. eine etwas schiefe Optik haben könnte, wenn ausgerechnet der Chef eines Sportwettenanbieters (tipp3) zum Ligavorstand gekürt wird? Und dass es diesbezüglich nicht unbedingt hilfreich ist, wenn dieser Anbieter der Hauptsponsor der Liga ist? Davon, dass der ehemalige Politiker Horscher ein Kabinettmitglied des damaligen Finanzministers und heutigen Rapid-Präsidenten Rudolf Edlinger war, als sich dieser noch in Amt und Würden befand, rede ich ja noch gar nicht. Dass man damit nicht nur aufgrund der schiefen Optik einen gehörigen Imageschaden riskiert, sondern sich tipp3 auch noch auf Gedeih und Verderb ausliefert, ist wirklich fatal. Denn als Sahnehäubchen auf dem Kuchen ist der ORF auch noch an tipp3 beteiligt und es steht demnächst eine Neuverhandlung über die Fernsehgelder ins Haus.

Weitsicht gehört wohl wirklich nicht zu den Stärken der Verantwortlichen im österreichischen Fußball.

I LOVE IT!!

Prüfungen, referate, Arbeiten….momentan hab ich mehr als genug zu tun…

Der deutsche Nationaltorhüter hat Robert Enke hat Selbstmord begangen.

Der beste Text, den es hierzu gibt, findet man wohl hier.

Ruhe in Frieden!

Meine Blogeinträge kann man jetzt übrigens auch via Twitter verfolgen. Username: PoesRabe (Ja, den hab ich geklaut. „G“ war zu kurz).

Das Urteil des Gerichtshofs für Menschenrechte, nachdem das Aufhängen von Kreuzen in Schulklassen die Religions- und Erziehungsfreiheit verletze, hat auch in Österreich für einiges Aufsehen gesorgt. Was ich dabei nicht verstehe, ist folgendes: Wie kann alleine das Anschauen eines Symboles diese Freiheiten denn einschränken? Ein Kreuz ist doch erstmal nur zwei im rechten Winkel aneinander befestigte Bretter. Es wird erst dadurch, was wir in diesen beiden Brettern sehen, zu „mehr“. Durch bloßes Ansehen eines Kreuzes werde ich wohl kaum zum Christen, genauso wenig, wie ich durch das Betrachten des Halbmondes zum Moslem werde, oder durch das Betrachten eines Hakenkreuzes zum….ihr wisst schon, worauf ich hinaus will, oder?

Es ist übrigens interessant zu sehen, wer genau denn nun diesem Urteil applaudiert. Es sind nämlich genau die Leute , welche Religionsfreiheit für sich und – egal ob sie es wollen oder nicht – alle anderen Menschen nur als „Freiheit von Religion“ interpretieren und die in einem nächsten Schritt am liebsten den Religionsunterricht gleich mit abschaffen wollen (dass dieser oft das einzige Fach ist, in dem die SchülerInnen – bei guten ReligionslehrerInnen –  so etwas wie soziale Werte vermittelt bekommen, übersehen sie dabei gerne) und sind in Wahrheit genauso fundamentalistisch, wie sie es den Religionen gerne vorwerfen.

Eine Einschränkung der Religions- und Erziehungsfreiheit kann ich an einem Kreuz in einer Schulklasse beim besten Willen nicht erkennen. Schließlich steht es jeder/jedem frei, daran zu glauben oder nicht (in einem guten Religionsunterricht geht es übrigens genau darum, den SchülerInnen die Möglichkeit zu geben, anhand von Wissen und nicht von Vorurteilen zu entscheiden, ob sie an Gott glauben wollen oder nicht).

Die Proteste an den österreichischen Universitäten waren meiner Meinung nach schon lange überfällig. Man kann von den Studierenden nicht erwarten, dass sie die ständig schlechter werdenden Bedingungen immer weiter schlucken und so tun, als wäre alles in bester Ordnung. Die dämliche Regelung mit den Studiengebühren (die dafür gesorgt hat, dass jetzt so weit ich weiß der bürokratische Aufwand mehr Geld frisst, als die Uni damit einnimmt), die Einführung von Bachelor- und Masterstudien, die sich dadurch, dass das Bachelorstudium komplett wertlos ist, selbst ad absurdum führen, ein akuter Mangel an ProfessorInnen, der dazu führt, dass sich erstens die Lehrenden aufreiben müssen und zweitens die Studierenden ihr Studium (wegen beschränkter Teilnehmerzahlen bei den wenigen Veranstaltungen) nicht in dem Tempo abschließen können, dass sie gerne hätten (und hinterher heissts dann „faule StundetInnen!!“, gell?), chronischer Geldmangel an allen Ecken und Enden und  – last but not least – dass immer noch sehr wenige Frauen an der Universität leitende Positionen inne haben, musste doch irgendwann zu einer (völlig berechtigten) Explosion führen.

Die Debatte ÜBER die Proteste läuft übrigens auch sehr österreichisch ab. In den Internetforen gibt es für jeden, der für die Studierenden Verständnis zeigt, mindestens einen, der irgendwas von faulen SutdentInnen, denen man „Die Wadln nach vorne richten!!!“ (also auf gut deutsch: „Den Marsch blasen!“) muss und am besten gleich die Heizung im Audimax abdrehen soll. Dass diese Beiträge vor Neid meistens nur so triefen ist ebenso klar, wie die Tatsache, dass diese Leute andere dafür bestrafen wollen, dass sie selbst im Leben zu kurz gekommen sind. Die kommentierende Berichterstattung mancher Journalisten ist aber auch nicht viel besser. So ergeht sich die der Herr Witzmann von der Presse in seinem undifferenziertem Geschwafel darüber, dass die Studierenden seiner Meinung nach erstens nicht arbeiten wollen und zweitens die falschen Fächer studieren. Das geht so weit am Thema vorbei, dass mir mein Deutschlehrer dafür ein glattes „Nicht Genügend!“ wegen einer Themenverfehlung gegeben hätte. Das Problem dabei ist nur: Sie (die kommentierenden Journalisten) werden dabei bei vielen Leuten durchkommen: Den Neidhammeln, den Zukurzkommern, den Jugendhassern, kurz: bei all jenen die lieber im metternichschen-klerikalen-postnazistischen Sumpf blanker Distinktionsdünkel den Forschenden gegenüber (siehe den interessanten Artikel von Martin Blumenau) stecken bleiben, als sich einmal Gedanken um mehr als nur sich selbst zu machen.

Es freut mich jedenfalls, dass die Proteste sich ausweiten und in jeder – mit Ausnahme der Montanuni Leoben – Univeristät Österreichs bereits ein Hörsaal, eine Aula oder was auch immer besetzt wurde, dass die ÖGB sich solidarisch zeigt und die SchülerInnenvertretung, genauso wie offenbar auch die Metaller, zu gemeinsamen Aktionen bereit ist. Vielleicht kann man so etwas erreichen und die Leute zum Zuhören zwingen.

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